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Verkehr

Lkw mit Geschichte: 3,8 Millionen Kilometer

Ein Transportunternehmer in Wulkaprodersdorf hat einen Lastwagen gekauft. An sich nichts Ungewöhnliches. In diesem Fall aber schon. Denn die Firma hatte den Lastwagen in gebrauchtem Zustand nach Griechenland verkauft und nun nach 17 Jahren mit 3.760.000 Kilometern wieder zurückgekauft.

Die alte Sattelzugmaschine kehrte wieder nach Wulkaprodersdorf zurück. Das Fahrzeug wurde vor 30 Jahren neu angeschafft und im Nah- und Fernverkehr 13 Jahre lang eingesetzt. Mit gut 1,5 Millionen Kilometern auf dem Buckel hat es in Wulkaprodersdorf ausgedient und es wurde nach Griechenland verkauft.

„Das Besondere war, dass der Lkw ziemlich stark war. Die Griechen haben immer so starke Sattelzugmaschinen. Der Besitzer hat Frucht transportiert – das Auto hat schon bissl was mitgemacht“, so der Wulkaprodersdorfer Transportunternehmer Ernst Zarits.

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Alter Lkw ist wieder in Wulkaprodersdorf zurück
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Der alte Lkw ist wieder in Wulkaprodersdorf zurück
Fahrerkabine
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Fahrerkabine
Alter Firmenschriftzug beim Lkw
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Alter Firmenschriftzug beim Lkw
Der alte Lkw hat einiges hinter sich
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Der alte Lkw hat einiges hinter sich
Die alten Betriebsanleitungen
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Die alten Betriebsanleitungen
Alter Lkw ist wieder in Wulkaprodersdorf zurück
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Alter Lkw ist wieder in Wulkaprodersdorf zurück
Transportunternehmer Ernst Zarits in seinem wiederentdeckten Lkw
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Transportunternehmer Ernst Zarits in seinem wiederentdeckten Lkw

Rund um Thessaloniki im Einsatz

Die Zugmaschine war rund um Thessaloniki im Einsatz und wurde oft von Griechenlandurlaubern aus Wulkaprodersdorf gesehen. Der Zweitbesitzer änderte nämlich optisch an dem Fahrzeug nichts. Selbst die Bedienungsanleitungen in deutscher Sprache blieb im Handschuhfach.

„Heuer zu Weihnachten tauchte das Auto im Internet auf und stand zum Verkauf. Mein Sohn sagte – das war einmal unserer, den müssen wir heimbringen“, sagte Zarits.

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Der Lkw soll restauriert werden

Lkw wird restauriert

Mit dem Fahrzeug wurden 3.760.000 Kilometer zurückgelegt – und das ohne Motorwechsel. Nun soll die Zugmaschine restauriert werden. Zum Investieren sei nicht gar so viel, da man die meisten Ersatzteile noch bekommen würde und sie nicht so teuer seien – einige Teile müsse man aber sicher zu einem teureren Preis extra anfertigen lassen, so Zarits. In einem Jahr soll das Fahrzeug restauriert sein – aber vielleicht dauert es doch länger.