Johannes Stipsits und Lachsforelle

Der Südburgenländer Johannes Stipsits arbeitet im Hauptquartier der Europäischen Kommission in Brüssel, wo er die Strukturreformen in den Mitgliedsstaaten vorantreibt. Sein Lieblingsgericht: Lachsforelle in der Salzkruste.

Zutaten:

  • 1 Lachsforelle küchenfertig,
  • ca. 1 1/4 kg
  • je 2 Zweige Rosmarin,
  • Thymian,
  • Petersilie
  • 2 kg grobes Meersalz
  • 1 Zitrone
  • 1 Handvoll Rucola
  • 3/4 kg Erdäpfel
  • 3/8 l Milch
  • 2-3 EL Butter
  • Muskatnuss
  • ev. etwas Schlagobers

Zubereitung:

Backrohr auf 200° C vorheizen. Erdäpfel schälen, in leichtem Salzwasser weich kochen. Kräuter waschen, trocken schütteln. Lachsforelle waschen, trocken tupfen und je 1 Zweig Thymian, Rosmarin und Petersilie in den Bauch des Fisches legen. Auf einem Backblech ca. 2 cm hoch in der Größe des Fisches Meersalz auftragen, Fisch darauf legen. Restliches Meersalz mit etwas Wasser anfeuchten, den Fisch damit zudecken und nachformen, ev. noch benetzen, damit das Salz gut die Form hält. Auf mittlerer Schiene eine gute halbe Stunde garen.

Sendungshinweis

„Mahlzeit Burgenland“, 5.2.2018

Rucola kleinschneiden, in Butter andünsten. Erdäpfel abseihen, durch die Presse drücken oder zerstampfen, heiße Milch, Rucola, restliche Butter unterrühren, mit einer Schneerute gut durchschlagen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken, ev. mit geschlagenem Obers verfeinern und in einer vorgewärmten Schüssel anrichten. Die Salzkruste mit einem Hammer zerschlagen, Fischfleisch herauslösen, Haut und Gräten entfernen, mit Kräutern und Zitrone garnieren.

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