Anradeln
ORF/L. Krenn
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Tourismus

„Anradeln“: Radtourismus startet in Saison

Das Burgenland präsentiert am Samstag die angekündigte Kampagne zum Fahrradtourismus. In den kommenden Jahren investiert das Land 35 Millionen Euro in die Radinfrastruktur. Am Samstag fiel der Startschuss zum „Anradeln“ im Frühling in Eisenberg an der Pinka (Bezirk Oberwart).

Den Frühling im Burgenland erlebbar machen ist das Ziel der Idee „Anradeln“. „Wir sehen es auch ein wenig als Pendant zu den Ski-Openings im Westen“, sagte der Geschäftsführer des Burgenland Tourismus Didi Tunkel. Gemeinsam mit Landesrat Heinrich Dorner (SPÖ) wurde Samstagmittag die Radsaison im Burgenland offiziell eröffnet. Das Burgenland sei touristisch sehr beliebt, wenn es um das Radfahren geht – von Nord bis Süd, so Landesrat Dorner. Man wolle dieses Thema natürlich noch weiter ausbauen und das Radland Nummer eins werden.

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Radfahrer
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35 Millionen Euro für die Rad-Infrastruktur

Das Land investiert in den kommenden Jahren fast 35 Millionen Euro in die Radinfrastruktur. Im ganzen Land werden Radwege weiter verbessert, die begleitende Infrastruktur mit Gastronomie wird ausgebaut und im Süd- und Mittelburgenland werden zwei neue, spektakuläre Radprojekte realisiert: Der Bahntrassenradweg mit 33 Kilometern Länge und die Burgenland-Trails am Geschriebenstein mit über 40 Kilometern Länge. Beide Projekte befinden sich in Bau und werden noch 2022 eröffnet – mehr dazu in Radweg auf Schiene und Überregionaler Radweg auf Bahntrasse.

Ochsenhofer, Dorner, Tunkel
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GF-Tourismusverband Südburgenland Martin Ochsenhofer, Landesrat Heinrich Dorner (SPÖ) und der GF-Burgenland Tourismus Didi Tunkel

Neue Tourismus Kampagne

Dem „BurgenRADland“ sind auch die Frühlings- und Sommerkampagnen gewidmet. In Spots, auf Sujets, als Hörfunkspots und natürlich Online wird das Thema Radfahren im Burgenland beworben.