Gundelrebe - die „Wilde“ für alle Fälle

Sie ist unter den Ersten, die im Frühling aus dem Schnee lugt und eine der Letzten, die Winterruhe macht: Die Gundelrebe. Sie wächst in ganz Europa fast überall in der freien Natur und in Natur belassenen Gärten.

Dort ist sie ein hübscher, pflegeleichter Bodendecker, der ähnlich wie der Efeu dahin kriecht. Sie ist das ganze Jahr eine Bereicherung für die Küche und Hausapotheke. Die Gundelrebe schmeckt angenehm würzig. Sie passt frisch und getrocknet in Kräutersuppen, Kräuterbutter und Aufstriche.

Alles über die Gundelrebe

Ein Tee aus Gundelrebe kann sehr heilend sein, weiß Uschi Zezelitsch.

Auch für Würzwürfel und Pesto eignet sich das Wildkraut hervorragend. Manchmal können die getrockneten Blätter eine Schärfe entwickeln, so dass man sie durchaus ähnlich wie Pfeffer verwenden kann. Getrocknete Gundelrebe mit Salz vermahlen bringt Pfiff in viele Gerichte.

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(Sendungshinweis: „Radio Burgenland Vormittag“, 25.9.2018).