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100 Objekte – 100 Geschichten

Wenn Sie sich die Jubiläums-Ausstellung zu „100 Jahre Burgenland“ auf Burg Schlaining schon angeschaut haben, wird Ihnen das eine oder andere Stück sicher bekannt vorkommen. Der ORF Burgenland wählte für eine neue Serie 100 Objekte der Ausstellung aus, um sie genauer vorzustellen.

100 Objekte: Essenseinladung Major Lawrence

Der amerikanische Nachrichtenoffizier Major Lawrence Martin war damit beauftragt zu erkunden welche Gebiete und Dörfer Westungarns Österreich zufallen sollen und somit das Burgenland bilden werden. Die damalige Essenseinladung in Florenz wird in Schlaining ausgestellt.

Esseneinladung  Major Lawrence Martin

100 Objekte: Der Phonograph

CD-Player sind inzwischen schon recht rar geworden, Plattenspieler überhaupt, aber Phonographen gibt es kaum noch. Einen gibt es zumindest in der Jubiläumsausstellung auf Burg Schlaining zu sehen und zu hören – mit Tondokumenten von der ersten Aufnahme in Hianzischer Mundart.

Phonograph

100 Objekte: Der Vertrag von St. Germain

In der Geschichte des Burgenlandes spielt ein Vorort von Paris eine entscheidende Rolle: Denn der 1919 unterzeichnete Vertrag von St. Germain ist die Geburtsurkunde des Burgenlandes.

Der Vertrag von Saint Germain

Blick ins Archiv: Dezember 1921 bis heute

Für die letzte Folge der Zeitreise durch 100 Jahre Burgenland hat Günter Welz die historischen Ereignisse der Dezember-Monate unter die Lupe genommen. Im Zentrum stehen Wahlen, Wetter und ein Computerproblem.

Volksabstimmung in Sopron

Vom Ende des Eisernen Vorhangs bis zum EU-Beitritt

Im Jubiläumsjahr „100 Jahre Burgenland“ beschäftigt sich Michael Schreiber von der Burgenländischen Forschungsgesellschaft mit wichtigen historischen Ereignissen, zusammen in der Serie „Geschichte im Gespräch“. Diesmal legt der 33-jährige Historiker den Fokus auf die 1990er-Jahre, ein Jahrzehnt, in dem das Burgenland im Zentrum von Ereignissen weltpolitischer Dimension steht.

Die Brücke von Andau heute