„Wein ABC“: Chardonnay, Chips und Cuvée

Die dritte Folge der Weinserie stellt eine weltweit populäre Weißweinsorte in den Fokus. Eine Folge der Internationalisierung ist das so genannte Chipen. Im Gegensatz dazu kommt der Begriff Cuvée aus der alten Welt.

C wie Chardonnay: eine der international bekanntesten und populärsten Weißweinsorten. Die Rebsorte ist sehr anpassungsfähig, was das Klima betrifft. Der Usprung wird in der französischen Region Burgund vermutet. Weinexperten schätzen die Vielseitigkeit.

C wie Chardonnay

Josef Schuller, Leiter der Weinakademie Österreich und Master of Wine, über Chardonnay, Chips und Cuvée.

C wie Chips: Späne aus Eichenholz werden eingesetzt, um das Holzaroma echter Fässer nachzuahmen. Diese Methode kommt aus der sogenannten neuen Weinwelt. In Europa ist das Chipen nach wie vor umstritten.

C wie Cuvée: wieder so ein wohlklingender Begriff aus dem Französischen. Die Bedeutung ist dieselbe wie bei „blend“ im englischen Sprachraum oder Verschnitt. Den Vorgang des Cuvetierens erklärt Master of wine Josef Schuller, der Geschäftsführer der Weinakademie Österreich anschaulich.

Sendungshinweis

„Wein ABC“, 24.3.2018, ORF 2 Burgenland