Streckhof mit modernem Zubau
Der burgenländische Streckhof in Trausdorf ist mehr als 160 Jahre alt. Sein Aussehen hat er trotz Umbau behalten. Zum charmanten Altbestand gesellt sich ein moderner, heller und offener Zubau. Es ist ein starker Stilbruch - aber ein gewollter. Und er vereint alt und neu auf 280 Quadratmetern zu einem harmonischen Ganzen.

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Altes Foto vom Streckhof

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Haus von außen

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Angelika und Ruen Kroyer mit Sabine Lentsch im Garten
„Die Kombination war nicht einfach, weil wir ursprünglich geplant hatten, es im Burgenland-Stil weiterzubauen. Wir haben uns dann doch nach einigen Entwürfen entschieden, in die moderne Richtung zu gehen. Und das war eine sehr gute Entscheidung“, sagt Angelika Kroyer.
Altes und Neues
Die Verbindung von alt und neu mache den Reiz aus, sagt die Hausherrin. „Es ist das Würdigen des Alten mit der Verbindung zum Neuen und der Möglichkeit, dem Haus seinen eigenen Stempel aufzudrücken.“

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Garderobe im Altbestand

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Moderner Zubau

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Angelika Kroyer und Sabine Lentsch

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Wohnzimmer

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Badezimmer
Grüne Idylle
Der Garten ist eine echte grüne Idylle - mit einladenden Plätzchen und eigenem Gemüse. Der alte Schweinestall ist heute Gartenhaus. Sohn Ruen genießt sein eigenes kleines Traumhaus - ein Baumhaus in luftiger Höhe. Mittelpunkt des Garten ist aber der herrliche Badeteich.
„Sobald es die Temperaturen zulassen, sind wir draußen. Wir lieben es, im Garten zu frühstücken, den Tag zu beginnen. Das Genialste ist, wenn ich es zeitlich schaffe, in der Früh Laufen zu gehen und dann einen Sprung in den Teich zu machen. Das ist der Idealzustand“, sagt Angelika Kroyer.

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Garten

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Ruen Kroyer klettert ins Baumhaus

Haus in Trausdorf
Schwimmteich vor der Terrasse
Sendungshinweis:
„Burgenland heute“, 18.9.2012
Lieblingsplatz in der alten Schmiede
Eine echte Besonderheit ist die alte Schmiede. Der Onkel der Hausherrin war bis in die 1980er-Jahre Schmied in Trausdorf. Heute dient die Schmiede als Raum für Feste und Feiern - und ist der Lieblingsplatz der Hausherrin.
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Gut Ding braucht Weile
Angelika Kroyer wohnte mehr als zwölf Jahre lang auf einer Dauer-Baustelle - aber es hat sich bezahlt gemacht. Denn heute ist das Haus ein echtes Schmuckstück. Womit einmal mehr bewiesen ist: Gut Ding braucht eben Weile.
Publiziert am 19.09.2012

