Sexy Winzerinnen im Kalender
Das Shooting für den exklusiven Kalener fand heuer in Bad Vöslau statt. Zupfen, tupfen, sprühen - die jungen Damen wurden nach allen Regeln der Kunst für das Fotoshooting vorbereitet. Und hinter dem Ganzen steht wie so oft eine Frau, unterschiedliche Methoden zur Model-Suche hat.
„Meine Schwester wurde angesprochen, ob sie beim Jungwinzerinnen-Kalender mitmachen würde. Sie war eher nicht dafür. Somit bin ich als kleine Schwester eingesprungen und durfte mitmachen“, so Christina Klein aus Andau.

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„Eine super Erfahrung“
„Ich wurde einfach angerufen und gefragt, ob ich mitmachen will. Und ich habe schon ein paar Kalender gesehen - und ich dachte ‚super, da mach ich gleich mit‘“, sagt Magdalena Jezek aus Perchtoldsdorf.
„Mich hat die Ellen auf einer Messe angesprochen, dass sie noch Mädels braucht für den Kalender. Wir haben dann daheim ein bisschen diskutiert. Jetzt mach ich mit und das ist eine super Erfahrung“, so Sabrina Steiner aus Langenlois.
„Ich habe früher selber gemodelt. Und es ist erstaunlich - die sind wirklich sehr, sehr geschickt. Natürlich brauchen sie ein bisschen Anleitung, das ist klar. Aber dafür, dass sie keine Erfahrung haben, machen sie das wirklich perfekt“, sagt Herausgeberin Ellen Ledermüller-Reiner.

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Abwechslung zum Alltag
Das Posieren vor der Kamera scheint den jungen Damen Spaß zu machen, ist es doch auch eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Alltag. Und wenn man auch nicht hauptberuflich Winzerin ist, mitgeholfen wird natürlich trotzdem.
Sendungshinweis:
„Burgenland heute“, 23.7.2012
„Bei der Weinlese mache ich immer mit und auch im Weinkeller greife ich meiner Schwester unter die Arme“, sagt die Andauerin Christina Klein.

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Begehrter Kalender
Den Jungwinzerinnen-Kalender gibt es seit mittlerweile zehn Jahren. Er ist begehrt, denn er ist exklusiv - es werden nicht mehr als 4000 Stück davon aufgelegt. Und er scheint zu einem grenzenlosen Vergnügen geworden zu sein.
„Die Weingüter, die dabei sind, sagen sehr wohl, dass es eine gute Werbung ist. Der Kalender ist nicht nur in Österreich vertreten, sondern auch im EU-Ausland. Ein paar Stück gehen schon nach Russland, nach Australien und in die USA“, sagt Ellen Ledermüller-Reiner.
Publiziert am 23.07.2012

