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Technik |
23.09.2009 |
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Facebook: User nehmen Risiko in Kauf
Das Online-Netzwerk Facebook ist laut einer aktuellen Studie Nummer eins in Österreich. Auch im Burgenland erfreut sich Facebook großer Beliebtheit. Die Risiken des Netzwerks nehmen die meisten Nutzer laut Studie bewusst in Kauf.
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300 Millionen Nutzer weltweit
Derzeit hat Facebook etwa 300 Millionen Nutzer weltweit. Diese haben auf der Internet-Plattform eigene Seiten, auf denen sie sich vorstellen, mit Freunden chatten und Fotos veröffentlichen können.
Insgesamt nutzen sechs von zehn Österreichern Online-Netzwerke - und zwar zusätzlich zu anderen Kommunikationsmöglichkeiten.
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Experten warnen vor Missbrauch von Daten
Die Risiken, die mit einer solchen Registrierung in einem digitalen Sozialen Netzwerk verbunden sind, nehmen 70 Prozent der Benutzer ganz bewusst in Kauf. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Internet-Studie im Auftrag der mobilkom austria.
Den größten Nachteil sehen Facebook-Benutzer im möglichen Missbrauch von Daten beziehungsweise in der Tatsache, dass sehr viele persönliche Daten online zugänglich sind. Probleme, auf die auch Christian Koisser von der Arbeiterkammer hinweist.
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"Fotos können auch heruntergeladen werden"
"Natürlich ist die Verlockung groß, dass man zu viele Daten von sich Preis gibt. Man muss sich bewusst sein, dass diese Daten und Fotos auch kopiert und heruntergeladen werden können und dann auch längerfristig im Internet kursieren können", sagt Koisser.
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Beliebt Dank Gruppenzwang?
Die Internetstudie hat zudem gezeigt, dass sich Facebook-Nutzer trotz Bedenken nicht von der Nutzung der Plattform abhalten lasssen.
Die Gründe hierfür sind laut Studienleiter Gereon Frieders einerseits der Druck im Freundeskreis und andererseits die Annahme, dass es wohl in Ordnung sein muss, wenn es auch so viele andere Menschen nutzen.
In der Arbeiterkammer rät man sich genau über die Geschäftsbedingungen zu informieren, bevor man sich auf der Plattform anmeldet.
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"Man schließt Vertrag mit dem Betreiber"
"Grundsätzlich sollte man vorweg überlegen, welche Daten will ich bekannt geben, wem will ich sie bekannt geben. Hier kann man durchaus Einschränkungen vornehmen im Zuge der Dateneinstellungen, die die sozialen Netzwerke anbieten. Vor allem die allgemeinen Geschäftsbedingungen genau lesen. Denn schließt einen Vertrag ab mit dem Anbieter und dementsprechend räumt man Facebook Rechte ein, die man eventuell nicht will", so Frieders.
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Politiker auf Facebook
Auf Facebook vertreten sind übrigens auch schon burgenländischen Landespolitiker - von ÖVP-Landesgeschäftsführer Christian Sagartz über den grünen Parteichef Josko Vlasich bis hin zu Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ).
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Link:
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oxen123, vor 139 Tagen, 2 Stunden, 58 Minuten
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oxen123, vor 139 Tagen, 2 Stunden, 55 Minuten
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