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AK-Wahl |
20.01.2009 |
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Grüne und Unabhängige wollen zwei Mandate
Die Grünen und Unabhängigen Gewerkschafter ziehen mit Forderungen nach Mindestlohn und Grundsicherung in den AK-Wahlkampf. Sie wollen mit ihrer Liste AUGE/UG den Mandatsstand von derzeit einem Mandat auf zwei verdoppeln.
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800 Euro Grundsicherung
1.500 Euro Mindestlohn und 800 Euro Grundsicherung - mit diesen Forderungen ziehen die Grünen und Unabhängigen Gewerkschafter in den Arbeiterkammer-Wahlkampf. Die AK-Wahlen finden im Burgenland vom 23. bis zum 31. März statt.
Außerdem will die AUGE/UG beispielsweise einen eigenen Fonds, um angeschlagene Firmen mit staatlicher Hilfe zu retten und nach erfolgter Sanierung wieder zu privatisieren. In Zeiten der Krise müsse für solche Dinge Geld flüssig gemacht werden, verlangt AUGE/UG-Spitzenkandidat Anton Hedenig. Man habe schließlich auch Geld für große Banken-Hilfspakete.
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Kleinere Einkommen stärker entlasten
Darüber hinaus müssten kleine und mittlere Einkommen deutlicher entlastet werden als derzeit geplant - mit entsprechender Gegenfinanzierung, sagte Hedenig: Man wolle Steuerprivilegien für Unternehmer und Spitzenverdiener streichen.
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Verfassungsbeschwerde gegen AK-Gesetz
Gegen das derzeitige Arbeiterkammer-Gesetz haben die Grünen und Unabhängigen Gewerkschafter eine Verfassungsbeschwerde eingebracht, weil es ihrer Ansicht nach kleine Gruppierungen benachteiligt.
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burgenland.ORF.at; 10.1.09
Vom 23. bis zum 31. März finden im Burgenland die Arbeiterkammerwahlen statt. Am Freitag startete die Fraktion sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) im Bezirk Eisenstadt den Wahlkampf.
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Link:
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