Mariazell in burgenländischer Hand

Mariazell war am Wochenende fest in burgenländischer Hand. Seit Freitag kamen Gläubige aus der gesamten Diözese in den steirischen Wallfahrtsort.

Die Hitze konnte den meisten Wallfahrern nichts anhaben, denn erstens war es in Mariazell ohnehin kühler als im Burgenland und zweitens sind die meisten Pilger im Bus angereist.

700 Gläubige aus dem gesamten Burgenland

An der ersten derart großen Diözesanwallfahrt nahmen etwa 700 Gläubige aus dem gesamten Burgenland teil. Eine besondere Wallfahrt zu einem besonderen Anlass, wie Diözesanbischof Ägidius Zsifkovits erläuterte.

Bilder aus Mariazell

ORF

Mariazell

„Neue Wegstrecke“

Die Diözese befinde sich auf einer „neuen Wegstrecke“. Gemeinsam wolle man diesen Weg in Mariazell beginnen, so Zsifkovits. Zum zweiten feiere man heuer das 320 Jahr-Jubiläum der letzten großen Wallfahrt aus dem pannonischen Raum.

Bilder aus Mariazell

ORF

Einblicke hinter die Kulissen

Sendungshinweis:

„Radio Burgenland am Wochenende“, 8.7.12

Vor Ort gab es nicht nur spirituelles Programm, sondern auch Einblicke hinter die Kulissen des Gnadenortes mit einer Spezialführung durch die Basilika - etwa auf den Dachboden, die Empore und in die Schatzkammer, sowie zum frisch renovierten Heiligen Brunnen. Die kühle Bergluft kam sogar jenen Gruppen entgegen, die zu Fuß gingen.