Markus Hengstschläger und Zwiebelrostbraten am 29.5.2012
Der gebürtige Oberösterreicher promovierte im Alter von 24 Jahren mit Studienverkürzung und Auszeichnung als Universitätsassistent am Vienna Biocenter zum Doktor der Genetik. Mit einem Erwin-Schrödinger-Stipendium verbrachte er danach einen Forschungsaufenthalt an der Yale University in den USA. Hengstschläger hat eine abgeschlossene Ausbildung zum Fachhumangenetiker.

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Markus Hengstschläger
Zahlreiche Publikationen und Auszeichnungen
An der Medizinischen Universität Wien leitet er das Institut für Medizinische Genetik, betreibt Grundlagenforschung und ist für die Erstellung von genetischen Befunden am Menschen verantwortlich.
Hengstschläger bekam eine Vielzahl wissenschaftlicher Preise und Ehrungen, ist Autor zahlreicher Publikationen und Bücher. Er ist ist außerdem Moderator der Ö1-Wissenschaftssendung „Radiodoktor-Gesundheit und Medizin“.
Markus Hengstschläger ist mit einer deutschen Biologin verheiratet und Vater von zwei Kindern. Zu seinen liebsten Freizeitbeschäftigungen zählen die Arbeit im eigenen Garten und das Laufen durch den Wald. Er ist ein begeisterter Segler und fährt gern Ski. In "Mahlzeit kocht er Zwiebelrostbraten.
Zutaten:
- 4 Scheiben Rostbratenried oder Beiried
- ½ kg Zwiebeln, in feine Ringe geschnitten
- 6 dag Fett
- 2 dag Butter
- 150 ml Suppe oder brauner Fond zum Aufgießen
- Mehl
- Öl
Zubereitung:
Zwiebeln in reichlich heißem Öl unter ständigem Rühren hellbraun rösten, mit Gitterlöffel herausheben, mit Löffel das Öl von den Zwiebeln abdrücken, auf Krepppapier locker aufbereiten. Man muss beachten, dass die Zwiebeln, nachdem sie aus dem Fett genommen werden noch nachbräunen.
Sendungshinweis:
„Mahlzeit Burgenland“, 29.5.2012
Fleischränder einschneiden, dünn klopfen, beidseitig mit Salz und Pfeffer würzen. Eine Seite bemehlen. Fett erhitzen, Rostbraten mit Mehlseite nach unten einlegen, braun braten, wenden, ebenfalls bräunen. Rostbraten aus der Pfanne nehmen, überschüssiges Fett abgießen.
Bratenrückstand mit Suppe ablöschen, gut durchkochen, Butterstücke unterrühren, Saft eventuell seihen. Rostbraten nochmals in den Saft legen und warm einige Minuten ziehen lassen. Rostbraten anrichten, mit Saft übergießen, obendrauf knusprige, leicht gesalzene Röstzwiebel drapieren. Beilage: Erdäpfelpüree oder Kroketten.
Publiziert am 29.05.2012

