Kurzarbeit bei Parkettfirma Parador
Für Parkettfirmen wie Parador in Güssing ist der Herbst im Normalfall Hauptsaison. In diesem Jahr aber herrscht Flaute bei den Aufträgen. Das ist der Grund für die Probleme bei Parador.
20 Prozent Kürzung
Die Firma trennt sich von den Leiharbeitern und stellt ab November auf Kurzarbeit um. Die 155 Mitarbeiter werden um 20 Prozent kürzer arbeiten, bestätigt die kaufmännische Betriebsleiterin Franziska Loidl. Mit dieser Maßnahme wolle sich Parador Kündigungen beim Stammpersonal ersparen.
Produktion in drei Schichten bleibt
Die drei Schichten in der Produktion bleiben erhalten. Die Parekttfirma gehört zum deutschen Parador-Konzern. Bekannt ist sie auch unter ihrem früheren Firmennamen Gebrüder Meyer. Vor fünf Jahren wurde der Betrieb in Güssing durch den Bau einer Produktionshalle stark erweitert.
Publiziert am 25.10.2012

