Größte Photovoltaikanlage in Siegendorf
Immer mehr Betriebe installieren Photovoltaikanlangen auf ihren Dächern. Damit können sie ihren eigenen Energiebedarf decken. Alles, was zu viel produziert wird, landet im öffentlichen Strom-Netz. Rund 20 Cent gibt es von den Energieversorgern für einen Kilowatt, der eingespeist wird.
Die größte Anlage im Burgenland
Die Bau-Firma Buschek in Siegendorf (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) hat nun die größte Photovoltaik-Anlage im Land in Betrieb genommen. Die Anlage umfasst eine Fläche von zirka 2.000 Quadratmetern und produziert Strom für bis zu 70 Haushalte. „Wenn es intelligente Lösungen gibt, die die Natur nicht belasten, dann greifen wir die natürlich auf und setzen das um“, sagt Firmenchef Alfred Buschek.
Co2-Emmissionen werden eingespart
Pro Jahr werden durch die Anlage rund 222.000 Kilogramm CO2-Emmisionen eingespart. Auch der Fenster- und Türenhersteller Katzbeck in Rudersdorf (Bezirk Jennersdorf) setzt seit kurzem auf Strom aus nachhaltigen Energiequellen. „Wir haben einen großen Stromverbrauch, darum ist das für uns sehr interessant“, sagt Hans-Peter Katzbeck.
Bau in St. Margarethen
Im Moment wird eine weitere, noch größere Photovoltaikanlage, gebaut. Die Firma Sola-Volta in St. Margarethen (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) produziert dann ab dem kommenden Frühjahr auf insgesamt 2.500 Quadratmetern Strom für etwa 100 Haushalte.
Publiziert am 24.10.2012

