Schweifer vs BEWAG: Prozess vertagt

Der Prozess Reinhard Schweifer gegen die BEWAG wurde am Dienstag vertagt. Der Ex- Vorstand bekämpft vor dem Arbeits- und Sozialgericht seine Entlassung durch die BEWAG. Jetzt steht fest: Ein Vergleich kommt nicht zustande.

Gleich zu Beginn der ersten Verhandlungsrunde am Dienstag hat Richter Martin Mittermayer die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Die Journalisten mussten vor dem Saal warten. Im Verhandlungsraum wurde kurz auch über die Möglichkeit eines Vergleichs beraten. Eine außergerichtliche Einigung der beiden Streitparteien kommt jedoch nicht zustande. Das war nach etwa einer Stunde klar, als der Richter den Prozessfahrplan festlegte und die Verhandlung vertagte.

Noch kein Termin für nächste Verhandlungsrunde

Reinhard Schweifer und die Vertreter der BEWAG, jetzt Energie Burgenland, gaben keine Stellungnahmen ab. Schweifer hatte die BEWAG wegen seiner Entlassung im Juni geklagt. Er pocht auf die Erfüllung beziehungsweise finanzielle Abgeltung seines Dienstvertrages, der mit Ende 2015 befristet war. Die BEWAG hatte ihn entlassen mit dem Hinweis auf Unregelmäßigkeiten in seiner Zeit als BEGAS-Vorstand. Der Termin für die nächste Verhandlungsrunde steht noch nicht fest.

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