Gasstation ging in Flammen auf
Der Alarm erfolgte gegen 21.30 Uhr. Aus der Gaststation am Ortsrand von St. Margarethen strömte brennendes Gas aus. Die Löscharbeiten waren sehr riskant. Die Feuerwehrmänner mussten mit Atemschutz in das Innere der Gasstation dringen. Mitarbeitern der Energie Burgenland gelang es schließlich, das Gas abzudrehen.

Feuerwehr St. Margarethen
Brennende Gasstation

Feuerwehr St. Margarethen
Gefährlicher Einsatz für die Feuerwehr
Keine Explosionsgefahr
Explosionsgefahr habe nicht bestanden, sagte der Feuerwehrkommandant von St. Margarethen, Joachim Hahofer. Allerdings habe sich in dem Gebäude ein Behälter mit einem brennbaren Stoff befunden, der glücklicherweise nicht ausgetreten sei. Sonst wäre die Situation noch gefährlicher geworden, so Hahofer.

Feuerwehr St. Margarethen
150.000 Euro Schaden
Die Feuerwehren waren bis 1.00 Uhr im Einsatz. Auch das Rote Kreuz war an Ort und Stelle, verletzt wurde niemand. Die Brandermittler sind nun am Zug, über die Brandursache gibt es noch keine Angaben. Der Schaden wird laut Landespolizeidirektion Burgenland auf 150.000 Euro geschätzt.

ORF
Die abgebrannte Gasstation
Gasversorgung beeinträchtigt
Als Folge des Brandes hatten rund 750 Haushalte in St. Margarethen kein Gas. Seit Freitag 15.00 Uhr ist die Versorgung wieder hergestellt.
Publiziert am 05.10.2012

