Box & Gurt: So fahren Hunde sicher mit

Laut einer aktuellen ARBÖ-Umfrage sichern 21 Prozent aller Autofahrer, die einen Hund besitzen, das Tier im Auto nicht. Im Falle eines abrupten Bremsvorganges oder Unfalls kann allerdings das Tier zum gefährlichen Wurfgeschoß werden.

Schon bei einem Aufprall mit Tempo 50 können ungesicherte Tiere im Auto zur tödlichen Gefahr für alle Mitfahrer werden. Und natürlich können die Hunde auch selbst zu Schaden kommen. Und nicht zuletzt ereignen sich auch immer wieder Unfälle, weil ein Hund ins Lenkrad springt.

Hunde im Auto

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Hund in Transportbox

Transportbox als sicherste Variante

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seinen Vierbeiner sicher zu befördern, so Tierarzt Herbert Wildt aus Zillingtal. Die beste Möglichkeit sei eine fix installierte oder transportable Transportbox.

„Da hat der Hund den für ihn angedachten Platz, er ist meist auch ruhiger in der Transportbox. Man muss ihn natürlich daran gewöhnen. Die nächste Variante ist der Sicherheitsgurt für Hunde. Der Brustgurt muss breit und weich sein, damit bei einer eventuellen Bremsung der Druck auf den Brustkorb des Hundes nicht zu groß ist“, erklärt der Tierarzt.

Hunde im Auto

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Hund mit Brustgurt

Hunde im Auto

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Kleiner Hund in Sitzbox

Sitzboxen für kleine Hunde

Für kleine Hunde gibt es auch schon eigene Sitzboxen, in denen sie mit einem Brustgeschirr angegurtet werden können und sogar erhöht sitzen.

Im Tierfachhandel findet man für jeden Hund und jedes Budget die passende Transportmöglichkeit. Auch Sabrina Graichen von einem Tierfachhandelgeschäft in Mattersburg empfiehlt die Transportbox. „Es gibt für jedes Auto und jeden Hund die passende Box.“ Falls die Box doch nicht passen sollte gibt es noch die Möglichkeit des Trenngitters.

Hunde im Auto

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Auch ein Trenngitter ist eine Möglichkeit

Schutz für Mensch und Tier

Experten raten jedenfalls dringend dazu, den Hund im Auto anzuschnallen oder in einer Transportbox unterzubringen. Denn wer sein Tier im Fahrzeug sichert, schützt nicht nur das eigene Leben, sondern mindert auch die Verletzungsgefahr für den Vierbeiner.

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