Box & Gurt: So fahren Hunde sicher mit
Schon bei einem Aufprall mit Tempo 50 können ungesicherte Tiere im Auto zur tödlichen Gefahr für alle Mitfahrer werden. Und natürlich können die Hunde auch selbst zu Schaden kommen. Und nicht zuletzt ereignen sich auch immer wieder Unfälle, weil ein Hund ins Lenkrad springt.

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Hund in Transportbox
Transportbox als sicherste Variante
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seinen Vierbeiner sicher zu befördern, so Tierarzt Herbert Wildt aus Zillingtal. Die beste Möglichkeit sei eine fix installierte oder transportable Transportbox.
„Da hat der Hund den für ihn angedachten Platz, er ist meist auch ruhiger in der Transportbox. Man muss ihn natürlich daran gewöhnen. Die nächste Variante ist der Sicherheitsgurt für Hunde. Der Brustgurt muss breit und weich sein, damit bei einer eventuellen Bremsung der Druck auf den Brustkorb des Hundes nicht zu groß ist“, erklärt der Tierarzt.

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Hund mit Brustgurt

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Kleiner Hund in Sitzbox
Sitzboxen für kleine Hunde
Für kleine Hunde gibt es auch schon eigene Sitzboxen, in denen sie mit einem Brustgeschirr angegurtet werden können und sogar erhöht sitzen.
Im Tierfachhandel findet man für jeden Hund und jedes Budget die passende Transportmöglichkeit. Auch Sabrina Graichen von einem Tierfachhandelgeschäft in Mattersburg empfiehlt die Transportbox. „Es gibt für jedes Auto und jeden Hund die passende Box.“ Falls die Box doch nicht passen sollte gibt es noch die Möglichkeit des Trenngitters.

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Auch ein Trenngitter ist eine Möglichkeit
Schutz für Mensch und Tier
Experten raten jedenfalls dringend dazu, den Hund im Auto anzuschnallen oder in einer Transportbox unterzubringen. Denn wer sein Tier im Fahrzeug sichert, schützt nicht nur das eigene Leben, sondern mindert auch die Verletzungsgefahr für den Vierbeiner.
Link:
- Jeder fünfte Hund im Auto ungesichert (oesterreich.ORF.at; 19.9.2012)
Publiziert am 04.10.2012

