Gymnasium Kurzwiese setzt auf Photovoltaik

Das Gymnasium Kurzwiese in Eisenstadt hat eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das Land stellte diese zu Verfügung. Die Schule setzte sich zum Ziel, die Kinder und Jugendlichen für das Thema Klima und Energie zu sensibilisieren.

Mit einem Vortrag der weltweit anerkannten Wissenschaftlerin und Vorständin des Instituts für Meteorologie an der Universität Wien Helga Kromp-Kolb begannen die Projekttage am Gymnasium Kurzwiese. An zwei Tagen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen intensiv mit dem Thema Photovoltaik.

Stromproduktion jederzeit ablesbar

Neben allgemeinen Vorträgen zum Thema Klima und Energie erarbeiten die Jugendlichen in sieben verschiedenen Workshops das Thema Photovoltaik auch praktisch.

Photovoltaikanlage

ORF

Mit der Anlage auf dem Dach des Gymnasiums sollen Stromkosten von bis zu 700 Euro jährlich eingespart werden. Der erzeugte Strom wird direkt ins Schulnetz eingespeist. Wieviel Strom erzeugt wird, können die Schüler täglich an einer Anzeigetafel im Foyer der Schule ablesen.