Neues Schulzentrum in Markt Allhau

In Markt Allhau wurde am Samstag das neue Schul- und Bildungszentrum eröffnet. Eine in dieser Form einzigartige Anlage, in der Kinder aller Altersstufen von ein bis 14 Jahren unter einem Dach betreut werden. Bemerkenswert sind die Kosten: 5,5 Millionen Euro.

5,5 Millionen Euro wurden in den Bau des neuen Schul- und Bildungszentrums investiert. Markt Allhau gilt als Vorzeigeschule. Als Paradebeispiel für die von der Bildungsministerin forcierte Neue Mittelschule.

Neue Schule in Markt Allhau

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Der Festakt bei der Eröffnung des neuen Schulzentrums

„Ich will alle Kritiker einladen, sich diese neue Schule in Markt Allhau anzuschauen, mit den Eltern, Lehrern und Schülern zu reden - sie werden begeistert sein. Mein großes politisches Ziel ist eine gemeinsame Schule für die 10- bis 14-Jährigen in ganz Österreich“, sagt Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ).

Wie ein Campus

Volksschule und Kindergarten wurden neu gebaut und sind mit der Mittelschule verbunden. Die Anlage erinnert an einen Campus, die Pädagogen sind zufrieden. „Ich bin sehr zufrieden, weil die Zusammenarbeit gut funktioniert. Wir haben schon viele Projekte, um diese Nahtstellen - den Übergang Kindergarten, Volksschule, Neue Mittelschule - zu erleichtern. Und das ist durch dieses neue Gebäude viel einfacher“, sagt Direktorin Christina Frotschnig.

Schulgelände in Markt Allhau

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In der Schule

5,5 Millionen Euro Kosten

5,5 Millionen Euro wurden investiert. Doch nun fehlt das Geld für einige Außenanalgen und die dringend notwendige Sanierung des Turnsaalbodens. „Wir rechnen damit, dass wir noch zusätzliche Fördermittel von der burgenländischen Landesregierung bekommen. Dann wir im kommenden Jahr dieser Turnsaalboden bestimmt erneuert“, sagt Bürgermeister Hermann Pferschy (ÖVP).

Neue Schule in Markt Allhau

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Das Schulgebäude von außen

„Diese Versprechungen stimmen mich natürlich positiv. Aber ich hätte den neuen Turnsaalboden für die Kinder gerne jetzt schon gehabt“, sagt Alfred Lehner, Direktor der Neuen Mittelschule. Es werde sich eine Lösung finden, sagen die Landespolitiker.