BFI: Mehr Platz für Ausbildung

Um den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden, hat das Berufsförderungsinstitut (BFI) sein Metallausbildungszentrum in Großpetersdorf ausgebaut. Damit sei nun eine optimale Ausbildung gewährleistet, heißt es.

Das BFI-Ausbildungszentrum ist vor 26 Jahren eröffnet worden, mittlerweile musste es nun schon zum vierten Mal erweitert werden. Jetzt hat man aber den Plafond erreicht. In einer Bauzeit von 18 Monaten wurde das Metallausbildungszentrum um einen 400 Quadratmeter großen Zubau erweitert, sagt BFI-Landesgeschäftsführer Peter Maier.

„Etwa 13.000 Menschen gehen pro Jahr durch BFI-Türen. Und da sind wir verpflichtet, dass die Qualität passt. Und zur Qualität gehört natürlich auch die Ausstattung. Und deswegen haben wir hier in Großpetersdorf dazugebaut und erweitert, um den Menschen wirklich die beste Ausbildungsqualität zu bieten“, sagt Maier.

Zubau beim BFI-Metallausbildungszentrum in Großpetersdorf

ORF

Metallausbildungszentrum in Großpetersdorf

Zubau beim BFI-Metallausbildungszentrum in Großpetersdorf

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Der Zubau wurde bereits offiziell eröffnet

520.000 Euro wurden investiert

Ausgebaut wurden vor allem die Fachwerkstätten für Installationstechnik mit Schwerpunkt Ökoenergietechnik. 520.000 Euro wurden investiert, Land und EU haben 300.000 Euro zur Verfügung gestellt, sagt Finanzlandesrat Helmut Bieler (SPÖ).

„Das BFI hat es in den vergangenen Jahren geschafft, die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auszubilden. Und daher sind wir gerne Partner, weil wir genau wissen, hier ist das Geld gut investiert“, so Bieler.

Sicherheit durch Qualifikation

Derzeit gibt es im BFI-Zentrum Großpetersdorf 136 Ausbildungsplätze. Das Spektrum reicht vom Maschinenschweißer über den Steuerungs- und Elektrotechniker bis hin zum Gebäudetechniker. Allein im Vorjahr wurden im BFI Großpetersdorf 460 Personen aus- und weitergebildet.

Gute Qualifikation biete Sicherheit, sagt SPÖ-Landesrat Peter Rezar. „Gerade die Wirtschaftskrise, die uns ja leider noch nicht ganz verlassen hat, hat gezeigt, dass gute Qualifikation der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit ist“, so Rezar.