Sechs Stunden Burgenland-Filme
Die lange Nacht des Burgenländischen Films kann man in drei Kinos durchwachen. In Illmitz, Oberpullendorf und im Gloriakino Oberwart werden um 18.00 Uhr die Projektoren angeworfen.
„Rimini“ - das Spielfilmdebut des Hornsteiner Regisseurs Peter Jaitz wurde 2009 bei der Diagonale ausgezeichnet. „Es hat eigentlich begonnen als Filmakademie-Abschlussprojekt - ursprünglich sogar in einer 45 Minuten-Fassung. Ich war dann doch überrascht, dass er dann tatsächlich auch im Kino läuft. Gemessen an dem, was es ursprünglich war, ist es ein ganz toller Erfolg“, so der Regisseur.
„Komm, süßer Tod“
Regisseur und Drehbuchautor Wolfgang Murnberger aus Wiesen ist mit dem Film „Komm, süßer Tod“ vertreten. 230.000 Menschen haben seinen Film im Kino gesehen.
Preisgekrönter „Michael“
Michael Fuith aus St. Margarethen wurde mit dem begehrten Max Ophühls-Preis für den besten Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. Im Film „Michael“ übernahm er die schwierige Rolle eines Pädophilen.
„Die Fälle, die ich alle recherchiert habe auf der ganzen Welt - es ist ja nicht nur auf Österreich spezifiziert - das sind Dinge, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Aber das gehört dazu, man darf sich dem nicht verschließen. Man darf da nicht wegschauen“, so der Schauspieler.

ORF
Filmszene „Michael“
Illmitz, Oberpullendorf und Oberwart
Die „Lange Nacht des Burgenländischen Films“ beginnt am Samstag, dem 22. September 2012 um 18.00 Uhr in den Kinos in Illmitz, Oberpullendorf und Oberwart.
Publiziert am 21.09.2012

