Groß angelegte Feuerwehrübung
Die Feuerwehr-Fortbildungen werden derzeit in den Bundesländern und Gemeinden ganz unterschiedlich angeboten. Das soll sich mit der Ausbildungsreform, an der bereits seit fünf Jahren gearbeitet wird, ändern. Vergleichbar mit der Zentralmatura, soll es dann einheitliche Prüfungsfragen und Ausbildungsinhalte geben.
Austausch
„Im Rahmen dieses Seminars werden in den Feuerwehrschulen verschiedene Modelle präsentiert. Man tauscht sich untereinander aus, damit man auf einen gemeinsamen Nenner kommt“, sagt Bundesfeuerwehrpräsident Albert Kern.
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Mehrere Stationen für 85 Teilnehmer
Bei der jährlichen Schulung für die Feuerwehr-Ausbilder aus Österreich, Bayern und Südtirol - heuer eben in Eisenstadt - werden für die insgesamt 85 Lehrgangsteilnehmer auf dem Gelände mehrere Stationen aufgebaut. Explosionen und Brände sollen die verschiedensten Gefahren im Feuerwehr-Alltag veranschaulichen.
„Wir haben uns heuer im Burgenland darauf spezialisiert, die Branddienstausbildung voranzutreiben. Mit unserem neuen Ausbildungszentrum sind wir natürlich einige Schritte voraus“, sagt Ausbildungsleiter Harald Heintz.
Einheitliche Regelung ab 2013
Bereits ab dem kommenden Jahr soll der Lehrgang einheitlich geregelt sein. Ab 2014 will der Bundesfeuerwehrverband dann für alle Aus- und Weiterbildungen zuständig sein.
Publiziert am 19.09.2012

