Neue Aussichtswarte auf Gloriette
Im ersten Schritt wird die Aussichtswarte neu errichtet, später soll das ganze Umfeld neu gestaltet werden, als parkähnliches Ensemble, in dem auch der Parapluie - ein hölzerner Pavillon in der Form eines Regenschirms - seinen Platz haben wird.
Anziehungspunkt für Landeshauptstadt
Bürgermeister Thomas Steiner (ÖVP) freut sich über die Kooperation mit dem Verein der Freunde des Eisenstädter Schlossparks und Bund, Land und Raiffeisen.
„Das soll ein Anziehungspunkt für die Eisenstädter werden und vor allem auch für die Gäste. Wir sind nicht nur sehr froh, dass wir dieses Naherholungsgebiet haben, sondern wir sollten und müssen auch investieren, um das auch für die Zukunft zu erhalten“, so Steiner.

ORF
Plan für neue Aussichtswarte

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Plan für neue Aussichtswarte
300.000 Euro für Naturtourismus
Das gesamte Projekt kostet knapp 300.000 Euro, etwa die Hälfte kommt von EU und Bund. Geld, das dem Naturtourismus zugute kommen soll, sagt Tourismuslandesrätin Michaela Resetar (ÖVP).
Großzügig unterstützt wird das Projekt auch von Raiffeisen Burgenland, und zwar aus Anlass seines 90-jährigen Bestehens. Man wolle damit seine Verbundenheit mit den Menschen und der Wirtschaft dokumentieren, so Generaldirektor Julius Marhold.
Barrierefrei zur ersten Plattform
Ältere und gehbehinderte Menschen werden bis zur Aussichtswarte mit dem Auto fahren und die erste Plattform barrierefrei erreichen können. Eröffnung ist in etwas mehr als drei Wochen. Eine Holzbaufirma aus Gols soll den 16 Meter hohen Lärchenholzturm aus dem Boden stampfen.
Publiziert am 23.08.2012

