Gludovatz: Kein Comeback bei Sturm

Paul Gludovatz wird beim Fußballverein Sturm Graz kein Comeback mehr geben. Wie die „Kleine Zeitung“ unter Berufung auf Sturm-Vorstand Santner berichtete, hat der 66-Jährige die ihm angebotene Position des Chef-Scouts abgelehnt.

Nach einer krankheitsbedingten Pause des Burgenländers Gludovatz hatte dieser seinen Vertrag als sportlicher Geschäftsführer der Grazer in beiderseitigem Einvernehmen Ende Juni aufgelöst.

Amt erst im März angetreten

Das Amt hatte Gludovatz erst im März dieses Jahres angetreten. Zwei Monate später trat der Burgenländer aus gesundheitlichen Gründen in den Krankenstand - mehr dazu in Gludovatz gab wegen Erschöpfung auf. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt vor wenigen Wochen hatte er „Erschöpfung“ als Grund dafür angegeben.

Fünf Kandidaten für Nachfolge

Nachdem der wirtschaftliche Geschäftsführer Christopher Houben bisher die Agenden von Gludovatz ausgeübt hat, ist Sturm weiter auf der Suche nach einem sportlichen Leiter. Aktuell stehen laut Santner fünf Kandidaten in der engeren Auswahl.