Hitze: Pannenhelfer im Dauereinsatz
Aufgrund der extrem heißen Tage im Juni, Juli und August waren die Mitarbeiter des ÖAMTC heuer bereits um fast neun Prozent häufiger im Einsatz als im vergangenen Sommer. Konkret mussten die ÖAMTC-Mitarbeiter bisher 4.860 mal auf Burgenlands Straßen ausrücken. Mehr als 6.900 defekte Fahrzeuge wurden in den Werkstätten wieder auf Vordermann gebracht.
Batterieschäden und Kühlsysteme betroffen
Hauptursachen für die Pannen sind Batterie-schäden. Aber auch die Kühlsysteme und Reifen machen häufig schlapp, heißt es seitens des ÖAMTC.
Auch der ARBÖ verzeichnete allein in den vergangenen drei Tagen knapp doppelt so viel Panneneinsätze wie im Jahresdurchschnitt. 160 Mal wurde der ARBÖ zur Hilfe gerufen. Dieser rät den Autofahrern, konzentriert und ruhig zu fahren - denn nicht immer sind technische Gebrechen an den Pannen schuld.
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Publiziert am 22.08.2012

