Hitze legt Autos lahm

Hitze, wechselnde Witterungsbedingungen und der starke Reiseverkehr: Für Burgenlands Autofahrerclubs war im Juli wieder einiges zu tun. Der ÖAMTC etwa verzeichnete knapp 1.700 Einsätze. In den meisten Fällen hatte die Technik in den Autos schlapp gemacht.

Defekte Batterien, zusammengebrochene Kühlsysteme und überhitzte Motoren. Das sind nur einige Folgen des heißen Sommerwetters. Es sind aber auch immer wieder selbstverschuldete Missgeschicke passiert. So wurden Wagenschlüssel verlorene oder eingesperrt, sagt Rudolf Leeb vom ÖAMTC.

1.667 Einsätze

Vor allem auf Parkplätzen vor Schwimmbädern wird immer wieder Pannenhilfe benötigt, meist am Wochenende. Exakt 1.667 Mal mussten die Gelben Engel im Burgenland ausrücken und Pannenhilfe leisten - das sind um rund neun Prozent mehr Einsätze als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Gründe für das Einsatzhoch im Juli waren auch Großveranstaltungen wie in Mörbisch oder St. Margarethen, heißt es vom Club.

Auch beim ARBÖ hat es im Juli deutlich mehr Panneneinsätze gegeben. Besonders oft werde derzeit falscher Treibstoff getankt, heißt es, also Diesel statt Benzin oder eben umgekehrt.