SPÖ-Radtour: Auftakt im Regen

Der Startschuss für die 12. SPÖ-Radtour fiel heute bei strömendem Regen in Neumarkt an der Raab. Den Politikern geht es dabei vor allem um das persönliche Gespräch mit den Bürgern, auch im Hinblick auf die Gemeinderatswahlen.

Feucht und kühl war es beim Start der SPÖ-Radtour, die heute durch den Bezirk Jennersdorf geführt hat. In allen Gemeinden, in denen die SPÖ-Mannschaft mit Landeshauptmann Hans Niessl an der Spitze Station macht, wird sie von den jeweiligen SPÖ-Bürgermeisterkandidaten empfangen.

Wahlkampfhilfe auf zwei Rädern

Laut Klubobmann Christian Illedits sind die bevorstehenden Wahlen am 7.Oktober heuer das zentrale Thema der Radtour. „Gemeinsam wollen wir den Bürgermeistern und Kandidaten helfen, besser in den Wahlkampf zu starten“, sagt Illedits.

SPÖ-Radtour-Auftakt

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Niessl kündigt Ausbau der Eisenbahn an

Landeshauptmann Niessl versucht bei den Zwischenstopps in den Gemeinden auch aktuelle regionale Anliegen zu thematisieren. In Jennersdorf kündigte er den Ausbau der Eisenbahnlinie nach Szentgotthard an.

SPÖ-Radtour-Auftakt

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„Wir wollen die Anbindung des Bezirkes Jennersdorf an die Ballungszentren deutlich verbessern. Es geht uns hier um die Elektrifizierung der Eisenbahnlinie Jennersdorf-Szentgotthard, in weiterer Folge über Szombathely nach Eisenstadt. Dann könnten wir die Fahrzeit nach Eisenstadt und nach Wien praktisch halbieren. In den nächsten Wochen wollen wir das konkrete Projekt präsentieren“, sagt Niessl.

Elektrifizierung frühestens 2014

Frühestens 2014 könnte es mit der Elektrifizierung der Eisenbahnlinie Jennersdorf-Szengotthard ernst werden, sagte Niessl. Die SPÖ-Radtor 2012 wird am kommenden Samstag in Zurndorf (Bezirk Neusiedl am See) beendet - mehr dazu in SPÖ radelt wieder durchs Land .

Sampt: „Begrüße Ankündigung“

Er begrüße die Ankündigung von Landeshauptmann Niessl, die Eisenbahnlinie Jennersdorf-Szentgotthard zu elektrifizieren und damit die Fahrzeiten von Jennersdorf nach Wien und Eisenstadt zu halbieren, sagt dazu Landtagsabgeordneter Helmut Sampt (ÖVP).

Die derzeitige öffentliche Verkehrsanbindung des Südburgenlands nach Wien und Eisenstadt sei nicht zufriedenstellend, die Fahrzeiten für die Pendler frustrierend, so Sampt.