Ende einer Ära mit umjubelter Fledermaus

Harald Serafins letzte Premiere als Intendant in Mörbisch geriet zum Triumph: Das Publikum reagierte mit enthusiastischen Bravo-Rufen auf die Mörbischer Fledermaus.

Mit der Inszenierung der Johann-Strauss-Operette „Die Fledermaus“ verabschiedet sich Serafin würdig von Mörbisch. Und das Publikum dankte es ihm mit viel Applaus und Begeisterung.

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Großartiges Ensemble

Diese Inszenierung wird man nicht so schnell vergessen: ein hervorragendes Ensemble, Bühnenbild und Kostüme zum Nichtmehrwegschauen - mehr dazu in Bühnenbildnerin sorgt für Operetten-Glanz - und ein fließendes Spiel: Großartig Daniela Fally als Stubenmädl Adele, hinreißend harmonisch - Herbert Lippert und Alexandra Reinprecht als Ehepaar von Eisenstein. Regisseur Helmuth Lohner gibt einen Frosch, den man sich merken wird - eine Balanceakt zwischen Komik, feinem Slapstick und großer Theatererfahrung.

Ensemble verbeugt sich

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Ensemble bedankt sich für Applaus

Szenen aus der Fledermaus

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Serafin auf der Bühne

Serafins Urteil: „Sensationell“

Begeistert war auch der scheidende Intendant: „Also die Vorstellung war sensationell. So eine Vorstellung wird’s nicht bald geben, weil die Leute nicht mehr so zusammenzukriegen sind. Ich hab’ drei Jahre daran gearbeitet, um diese Besetzung der Fledermaus zu organisieren.“

Premierengäste in Mörbisch

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Premierengäste in Mörbisch

Prominente Premierengäste

Bei der Premiere der „Fledermaus“ nieselte es zwar immer wieder, doch niemand ging vorzeitig heim. Dem begeisternden Spiel des Ensembles und der schwungvollen Inszenierung konnte der Regen nichts anhaben. Unter den Premierengäste war - wie immer in Mörbisch - viel Prominenz aus Politik und Kultur. So ließen sich zum Beispiel Maximilian Schell, Peter Weck, Edith Leyrer und Birgit Sarata die Mörbischer Fledermaus nicht entgehen.

(Michaela Schöller, ORF Burgenland)

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