Niessl: „Pleitestaaten“ raus aus Euro
Landeshauptmann Niessl fordert scharfe Konsequenzen für Staaten, die sich nicht an die EU-Sparvorgaben halten - bis hin zum Austritt aus der Euro-Zone.
„So wie sich jeder Staatsbürger an Gesetze halten muss, muss sich auch jedes Land an Gesetze und Vorgaben halten. Und jedes Land, das Geld von der EU bekommen möchte, hat sich nach diesen Vorgaben zu richten. Wenn sich Länder nachhaltig nicht an diese Vorgaben halten, dann ist ein Austritt dieser Länder aus der Euro-Zone auch vorstellbar - oder auch ein Ausschluss aus der Euro-Zone“, so Niessl.
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Publiziert am 12.07.2012

