Sebastian Stoss für Olympia nominiert
Eigentlich hat Sebastian Stoss die vom internationalen Schwimmverband vorgegebene Qualifikationszeit nicht erreicht. Zuletzt schwamm der Rückenspezialist sogar weit unter den eigenen Erwartungen. Weil aber einige Nationen ihr Kontingent an Startplätzen nicht voll ausschöpfen können, rücken die Athleten mit den nächstbesten Top-Zeiten ins Olympiafeld auf. Davon profitiert nun Sebastian Stoss, der über 200 Meter Rücken an den Start gehen darf.
Schon zum zweiten Mal dabei
Das Österreichische Olympische Komitee muss den Athleten der Eisenstädter Schwimmunion nun noch am Freitag offiziell nominieren. Neben Stoss bekommt auch Brust-Spezialist Hunor Mate noch einen Olympia-Startplatz. Sebastian Stoss war bereits 2008 in Peking am Start und belegte über 200 Meter Rücken den 19. Platz.
Publiziert am 03.07.2012

