Polizeiübung für Sicherheit im Stadion

Um die heimischen Fußball-Stadien noch sicherer zu machen, haben burgenländische Einsatzkräfte den Ernstfall geprobt. Veranstaltungsort der zweitägigen Übung war das Stadion in Wiener Neustadt (NÖ).

Im Mittelpunkt der Übung stand die Aufrechterhaltung der Sicherheit in den Sektoren, sowie die Verhinderung eines Platzsturms. Vorerst friedliche Veranstaltungen enden oft in Massenschlägereien oder gipfeln durch Platzstürmung in Spielabbrüchen.

Das stelle eine besondere Herausforderung für die Sondereinsatzkräfte der Exekutive dar, zumal unbeteiligte Zuseher ein Recht auf Sicherheit hätten, heißt es von der Polizei. Doch das Gelingen derart sensibler Einsätze sei nur dann möglich, wenn vorher entsprechend geübt werden könne.

Übung im Stadion Wiener Neustadt

Landespolizeikommando Burgenland

Übung in Wiener Neustadt

Übung im Stadion Wiener Neustadt

Landespolizeikommando Burgenland

Übung in Wiener Neustadt

Übung im Stadion Wiener Neustadt

Landespolizeikommando Burgenland

Übung in Wiener Neustadt

80 Einsatzkräfte, zehn Diensthunde

Im Stadion in Wiener Neustadt wurden zwei Tage lang wirklichkeitsnahe Szenarien nachgestellt und Einsatzmöglichkeiten erprobt. Dabei waren 80 Männer und Frauen des Landespolizeikommandos Burgenland im Einsatz. Auch zehn Diensthundeführer mit ihren vierbeinigen Gefährten waren an der Übung beteiligt.